Feldpost

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  1. Propaganda gegen Italien
    Kt
  2. Rotes Kreuz
    Rotes Kreuz
    18,00 €
  3. 3 Kriegsgefangenen-Karten
  4. 2 Karten "Gott strafe England"
  5. 2 Karten "Gott strafe England"
  6. Propaganda gegen Italien
    Kt
  7. Gott strafe England
    Kt
  8. 4 GS Doppelwappen, versch. Kartonarten
    GS
  9. Mainz
    Mainz
    500,00 €
  10. Stempelfehler
    Stempelfehler
    50,00 €
    o
  11. Reko-Dienstbrief
  12. Reko-Dienstbrief
  13. FPA 186 mit Aufkleber
  14. Reko-Dienstbrief
  15. Lot Ganzsachen
    Lot Ganzsachen
    20,00 €
    GS
  16. Gott strafe England
    Kt
  17. FPA 608
    FPA 608
    25,00 €
  18. Hall
    Hall
    40,00 €

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Österreichische Feldpost

Die frühesten Feldpostbriefe in Österreich sind aus dem 17. Jahrhundert bekannt, ab dem österr. Erbfolgekrieg in den Niederlanden 1740-1748 sind eigene Poststempel belegt.

Besonders gesucht

sind Feldpostbriefe aus der Zeit der napoleonischen Kriege 1792-1815, aus der Bundesfestung Mainz 1819-1852, aus der Besetzung der Donaufürstentümer Moldau und Walachei 1854-1857 während des Krimkrieges, der Kriege gegen Piemont-Sardinen und Frankreich 1859, Dänemark 1864 sowie Preussen und Italien 1866.

Österreich ungarische Feldpost im 1. Weltkrieg

Während des Ersten Weltkrieges wurden in den von Österreich-Ungarn besetzten Gebieten eigene Postämter eröffnet. Zur Frankatur privater Postsendungen wurden eigene Feldpost Briefmarken verwendet. Die erste allgemeine Feldpostausgabe erschien am 28. April 1915, in den nächsten drei Jahren danach folgten eigene Ausgaben für Serbien, Montenegro, Rumänien und Italien.

Feldpostbriefe waren für gewöhnlich für die Heeresangehörigen portofrei, mussten also nicht mit Briefmarken frankiert werden.

Spannendes Sammelgebiet aus bewegten Zeiten

Das Sammeln von Belegen bietet sich aufgrund der Vielfältigkeit der Stempel und historischer Gegebenheiten an. Mit entsprechender Literatur und Engagement lässt sich eine interessante Sammlung aufbauen.

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