Levante

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  1. Desinfektionsbrief
  2. Smirne
    Smirne
    100,00 €
  3. Lot Ganzsachen
    Lot Ganzsachen
    100,00 €
    GS
  4. Smirne
    Smirne
    750,00 €
  5. Constantinopel
    Constantinopel
    100,00 €
  6. Smirne
    Smirne
    100,00 €
  7. Salonich
    Salonich
    40,00 €
  8. Smirne
    Smirne
    90,00 €
    GS
  9. Beiruth
    Beiruth
    60,00 €
  10. Rodi
    Rodi
    30,00 €
  11. Salonicco
    Salonicco
    85,00 €
    GS
  12. 5 Soldi Ganzsache
    GS
  13. Canea
    Canea
    20,00 €
    GS
  14. Jerusalem
    Jerusalem
    80,00 €
    GS
  15. Jerusalem
    Jerusalem
    50,00 €
  16. Policka
    Policka
    100,00 €
  17. Constantinopel
    Constantinopel
    120,00 €
  18. Canea
    Canea
    70,00 €
    AK

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Die österreichische Levante – ein exotisches Kapitel unserer Postgeschichte

Dass die Philatelie nicht nur aus dem trockenen Einsortieren einzelner Markenausgaben besteht, sondern auch spannende Einblicke in geschichtliche, ökonomische oder geographische Aspekte und Vorgänge eines Landes bieten kann, zeigt sich unter anderem am Beispiel der österr. Levante.  Nur wenige Sammelgebiete eignen sich für Geschichtsinteressierte so gut, um anhand einer individuellen Sammlung so viel weltpolitischen Gegebenheiten und Veränderungen darstellen zu können.

 

Konkurrenz unter den ausländischen Postanstalten

Neben Österreich eröffneten auch andere Länder wie Frankreich, Russland, England, Italien, Deutschland, Griechenland und Ägypten Postämter in den Ländern des östlichen Mittelmeeres, der so genannten Levante, von Rumänien bis ins Osmanische Reich und Ägypten. Dies führte bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu einem regen Wettbewerb zwischen den verschiedenen Postanstalten, wobei sich schon damals die österreichische Post gegen die Konkurrenz hervorragend behaupten konnte. Insbesondere die österreichische und französische Post rangen um die Vormachtstellung im Transitverkehr aus dem Nahen und Fernen Osten.

 

Expansion der Briefbeförderung zur See

Ab 1819 wurde durch die k. u. k. Marine eine regelmäßige Paket-Schifffahrt zwischen Triest und Korfu eingerichtet, ab 1833 bis Patras verlängert und schließlich 1834 bis Alexandrien geführt. Die erste Donaudampfschifffahrtsgesellschaft (DDSG) wurde 1829 gegründet, welche anfangs die Post per Schiffe über die Donau bis ins östliche Mittelmeer beförderte. Schließlich wurde 1833 der österreichische Lloyd gegründet, und Mitte Mai 1837 stach das erste Schiff des österr. Lloyd in See, und so entstand neben dem traditionellen Landweg über den Balkan ein neuer Postweg über das östliche Mittelmeer.

 

Bis 85 Levantepostämter

Zwischen der Mitte des 18. Jahrhunderts bis 1915 gab es auf dem Gebiet des ehemaligen Osmanischen Reiches 85 verschiedene Postämter. Belege aber auch lose Marken aus diesen Postorten werden gerne gesammelt.

 

Suchen in unserem Webshop lohnt sich

Da das Sammeln von Briefen und Briefmarken der Levante weltweit sehr beliebt ist, versuchen wir stets, in unserem Webshop genügend Material dazu anzubieten. Gehen Sie auf Suche und ergänzen Sie Ihre Sammlung mit einem Stück österreichischer Postgeschichte!

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